Rheydter TV - TV Aldenrade II 24:24 (14:12)
Vor der Saison gab Heidi Kutsch Platz fünf als Ziel aus und nun erreichte ihre Mannschaft, die Reserve des TV Aldenrade, nach 22 Spielen eben diesen Platz. Das 24:24 (14:12) beim Rheydter TV 1847 änderte daran nichts mehr. Der TVA kam schlecht ins Spiel, holte aber einen Rückstand von sechs Toren wieder auf. Kurz vor dem Ende führen die Walsumer noch mit einem Treffer, kassieren aber zehn Sekunden vor Abpfiff noch den Ausgleich. Das Unentschieden bewertete Kutsch als durchaus gerecht.
TVA II: Konopek (5), Völlings (2), Hering (8/6), Leinichen (7), S. Stratmann (1), L. Klaude (1).
TV Aldenrade II - TV Bruckhausen 24:15 (13:7)
Als Absteiger aus der Verbandsliga stehen die Handballerinnen des TV Bruckhausen und des MTV Rheinwacht Dinslaken bereits fest. Der TVB kämpft in Unterzahl und kann die Reserve des TV Aldenrade ein bisschen ärgern.
TVA-Trainerin Heidi Kutsch war trotz des 24:15 (13:7)-Erfolges gegen die Bruckhausener nicht zufrieden. "Das war ein Spiel, das die Welt nicht braucht", sagte Kutsch. Die Aldenrader schafften es nicht über 60 Minuten die Konzentration hochzuhalten, was Kutsch mit dem feststehenden Abstieg des TVB begründete. Dieser reiste nur mit fünf Feldspielerinnen zum Nachbarn nach Walsum – die Torhüterinnen wechselten sich mit Einsätzen auf dem Feld ab. Als sich Julia Elmendorf vom TVB zwei Zeitstrafen wegen Meckerns leistete und dadurch bereits in der 27. Minute eine rote Karte kassierte, agierte der TVB fortan nur noch in Unterzahl. Ihren Trainer Erdinc Özcan-Schulz brachte Elmendorf dadurch auf die Palme. "Ich bin ziemlich sauer, dass sie mit diesen Undiszipliniertheiten die Mannschaft derart geschwächt hat", sagte er. Der TVB hatte spielerisch zwar nie eine Chance, kämpfte aber stark gegen eine Klatsche an. Heidi Kutsch hingegen sagte: "Das hatte mit attraktivem Handball nichts zu tun." Ihr Team vergab viele Chancen und hätte letztlich höher gewinnen können. Dem Duell wohnte eine voll besetzte Walsumer Halle bei, die bereits auf die "Erste" des TVA wartete.
TVA II: S. Klaude (1), Konopek (1), S. Stratmann (4), Hering (6/2), Leinichen (7/2), L. Klaude (1), Loy (4).
TV Aldenrade II - TV Borken 28:29 (13:14)
"Was wir im Moment in der Abwehr abliefern ist ganz schlecht", fasste Heidi Kutsch, Trainerin des TV Aldenrade II das derzeitige Problem ihrer Mannschaft zusammen. Der TVA verlor das Spiel beim 28:29 (13:14) gegen den TV Borken in der Defensive. "Das ist ganz bitter", so Kutsch, die mit ihrer Truppe nicht zufrieden war.
TVA II: Konopek (3), Hering (5/2), Schreiber-Tiedtke (2), Leinichen (11/2), L. Klaude (1), S. Stratmann (2), K. Stratmann (1), Völlings (2), S. Klaude (1).
TSV Bocholt - TV Aldenrade II 29:21 (17:8)
Gegen Bocholt könne man zwar verlieren, allerdings nicht auf diese Weise, befand TVA-Trainerin Heidi Kutsch. Ihrer Mannschaft gelang äußerst wenig: "Wir haben im Kollektiv versagt", befand Kutsch. Dementsprechend fiel die Niederlage gegen den Zweiten mit 29:21 (17:8) deutlich aus. "Bocholt spielte einfach dynamischer, spielfreudiger. Wir waren zu behäbig", erklärte die Trainerin, die von ihrer Truppe sehr enttäuscht war. "Die Art und Weise der Niederlage geht gar nicht."
TVA II-Tore: Konopek (3), Völlings (7), S. Stratmann (2), K. Stratmann (1), Hering (3/2), Leinichen (4), Klaude (1).
TV Aldenrade II - SSV Gartenstadt 21:22 (8:9)
Gegen den Tabellenführer der Verbandsliga hätte die Damenmannschaft des TV Aldenrade II eigentlich alle Möglichkeiten gehabt.
Aufgrund von individuellen Fehlern und weil die Vorgaben in der Defensive nicht umgesetzt wurden, verlor der TVA aber gegen den Tabellenführer vom SSV Gartenstadt mit 21:22 (8:9). TVA-Trainerin Heidi Kutsch war mit ihrer Truppe unzufrieden: "Das war eine völlig unnötige Niederlage. Aber wir sind selbst schuld." In der Schlussphase verpasste der TVA es drei klare Chancen im gegnerischen Tor unterzubringen und so die Chance auf einen Sieg oder zumindest einen Punkt zu wahren. "Das ist sehr, sehr ärgerlich", fand Kutsch.
Tore-TVA II: Hering (2/1), Leinichen (4), Konopek (3), Völlings (5), Rath (2), Hopp (1), Stratmann (4).
ASV Süchteln - TV Aldenrade 24:27 (12:15)
Ein großes Kompliment sprach Heidi Kutsch ihrer Mannschaft aus, nachdem die TVA-Reserve in der Verbandsliga den ASV Süchteln mit 27:24 (15:12) besiegte. "Wir hatten viele Ausfälle und Jenny Leinichen und Ines Völlings gingen angeschlagen ins Spiel und trotzdem zeigen wir eine starke kämpferische Leistung", freute sich Kutsch. Drei Spielerinnen aus der A-Jugend halfen aus.
TVA II: Konopek (2), Völlings (3), Hering (8/2), Leinichen (11), Hopp (2), L. Klaude (1).
TV Aldenrade II - TV Biefang 25:33 (12:20)
Auf zwei Spielerinnen musste der TVA krankheitsbedingt gleich komplett verzichten: Ines Völlings lag mit Grippe im Bett und Carina Stratmann hatte sich im Training verletzt. Zwei weitere gingen angeschlagen in die Begegnung mit dem TV Biefang, die 25:33 (12:20) für die Gäste endete. "Trotz der Ausfälle sind 33 Gegentore zu viel", zog TVA-Trainerin Heidi Kutsch Bilanz. "Wir waren in der Abwehr zu langsam und zu behäbig", sagte Kutsch.
TVA II: Konopek (6/1), S, Klaude (1), K. Klaude (2), Hering (4/2), Hopp (2), Rath (2), S. Stratmann (4), Leinichen (4).
MTV Dinslaken - TV Aldenrade 8:22 (4:9)
Ganze acht Tore brachte der Angriff der Verbandsliga-Handballerinnen des MTV Rheinwacht Dinslaken in zwei Halbzeiten gegen die Reserve des TV Aldenrade zustande. Dementsprechend deutlich fiel auch die Niederlage aus. Der MTV blieb beim 8:22 (4:9) jederzeit ohne Chance. Schmerzlich vermisste der MTV dabei die gesperrte Melanie Mittelsdorf.
MTV-Trainer Ralf Praest sprach dabei von einem "Totalausfall" im Angriffsspiel. "Wir hatten vorne einfach keine Durchschlagskraft und haben uns keine Chancen erarbeitet. Das ist schon bitter", resümierte Praest. Doch auch Praests Gegenüber Heidi Kutsch war mit dem Spiel ihrer Mannschaft nicht zufrieden. "Wir haben weit unter dem Niveau gespielt, das wir eigentlich liefern können", befand Kutsch. Ihr Team habe zu viele Chancen liegen gelassen. "Wir hätten mindestens 35 Tore werfen müssen", sagte die Trainerin des TVA. Zu oft hätten die Spielerinnen halbe Höhe geworfen und es der Torhüterin damit zu einfach gemacht.
Von vergebenen Chancen wusste auch der MTV zu berichten, der alleine vier Siebenmeter verwarf. Für den Geschmack von Heidi Kutsch ließ ihre Truppe aber noch zu viele Würfe des gegnerischen Angriffs zu. "Wir waren in der Abwehr zu nachlässig", so Kutsch.
TVA II: Konopek (1), Völlings (3), Klaude (1), Hering (4/2), Stratmann (4), Leinichen (7), Hopp (1) und Leu (1).
SV Straelen - TV Aldenrade 11:12 (6:3)
Mit 11:12 (6:3) gewann die Reserve des TV Aldenrade beim SV Straelen. Das niedrige Endergebnis spiegelt auch die Kritik von Trainerin Heidi Kutsch wider. "Unser Angriff hat nicht stattgefunden", bemängelte Kutsch. Dabei sei ihr Team nicht mit der offenen Manndeckung zurecht gekommen, obwohl "wir nichts anderes im Training gemacht haben". Lediglich die eigene Abwehrarbeit sei sehr positiv gewesen. Die Angriffsleistung hingegen wiederum unansehnlich. "Aber gegen andere Mannschaften werden wir sicher noch mehr zeigen müssen", weiß Trainerin Kutsch.
TVA II: Schreiber-Tiedtke (1), Konopek (3), Völlings (3), Hering (1/1), Rath (1), Leinichen (3).
TV Aldenrade - HCTV Rhede 27:13 (12:6)
Heidi Kutsch zögerte nicht lange bis sie ihren Eindruck vom Spiel schilderte und sagte: "Ich bin sehr zufrieden. Das war eine extrem gute Teamleistung". Die Trainerin der Reserve des TV Aldenrade hatte wegen des 27:13 (12:6)-Erfolges ihres Teams gegen den HC TV Rhede auch allen Grund zur Freude. Nach einer roten Karte in der 20. Minute für Karin Stratmann ließ die Truppe sich nicht hängen und baute den bis dahin erkämpften Vorsprung immer weiter aus. Das Hinspiel verlor der TVA nach einer schwachen Leistung.
TVA II: Schreiber-Tiedtke (2), Konopek (2), Völlings (5), Klaude (1), Hering (5), Rath (5), Stratmann (1), Leinichen (5), Hopp (1).
TV Aldenrade - Rheydter TV II 30:27 (19:11)
TVA-Trainerin Heidi Kutsch resümierte: "Eigentlich waren das zwei Spiele." Mit der ersten Halbzeit sei sie sehr zufrieden gewesen. Die zweite Hälfte hingegen "war das völlige Gegenteil", empfand Kutsch. Ihre Truppe habe völlig die Ordnung verloren und sei in der Abwehr nicht mehr in die Seitwärtsbewegung gekommen. "Und im Angriff haben wir zu statisch gespielt", so Kutsch.
TVA II: Schreiber-Tiedtke (1), Völlings (3), Konopek (5), Stratmann (2), Hopp (1), Hering (10/9), Leinichen (6), Klaude (2).

TV Bruckhausen - TV Aldenrade II 22:30 (11:14)
Einziger Kritikpunkt gestern war vielleicht, dass wir das Spiel weitaus höher hätten gewinnen müssen. Viel Pech auch mit ca. 8 Pfosten- oder Lattentreffern. Es war aber zu keiner Zeit der Sieg gefährdet und wir waren auch das klar bessere Team. Wir hätten noch mehr über Tempo machen müssen. Es ist aber auch schwer, gegen einen Gegner, der ewig lange Angriffe fährt, immer voll konzentriert zu bleiben. Sobald wir einen Gang hochgeschaltet haben, wurde der Vorsprung sofort größer. Aber leider haben wir auch zu oft wieder einen Gang zurückgeschaltet.
Einstellung und Einsatz haben zu 100 % gestimmt und die Mannschaft hat Bruckhausen auch nicht auf die leichte Schulter genommen, nur weil sie Tabellenletzter sind. Sarah Puszamszies (Foto rechts) im Tor hat eine gute Leistung gezeigt und auch sehr gute TG-Pässe gespielt. C. Hering kommt auch so langsam "ins Rollen". Insgesamt bin ich mit dem Auftakt im neuen Jahr zufrieden. Es sind jetzt "nur" noch 3 Punkte bis zum 2. Tabellenplatz- das sollte genug Ansporn für die nächsten Spiele sein.
TVA-Tore: C. Hering (10), J. Leinichen (4), I. Völlings (5), V. Konopek (2), F. Schreiber-Tiedtke (1), St. Klaude (1), T. Rath (4) und C. Statmann (3).
TV Aldenrade II - HG Kaarst/Büttgen 26:21 (12:15)
Von zwischenzeitlich sieben Toren Rückstand kämpfte sich die Verbandsliga-Handballerinnen des TV Aldenrade zurück ins Spiel und eroberte am Ende sogar noch den Sieg.
Gegen die HG Kaarst/Büttgen gewann die Truppe von Trainerin Heidi Kutsch mit 26:21 (12:15). Kutsch zeigte sich vor allem über die Einstellung und den Kampfgeist begeistert: "Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft, die das richtig gut hingekriegt hat." Allerdings habe sie immer noch nicht recht eine Erklärung dafür, warum ihr Team wieder die Anfangsphase des Spiels verschlief und erst in Halbzeit zwei aufdrehte.
TVA II: Leinichen (10), Hering (8/3), Rath (3), Stratmann (2), Völlings (2), Konopek (1).
TV Borken - TV Aldenrade II 18:23 (7:10)
Anfangs sah es erst wieder so aus wie in den letzten Spielen. Die Verbandsliga-Handballerinnen des TV Aldenrade gerieten beim TV Borken früh in Rückstand. Aber nach viel kämpferischem Einsatz gelang doch noch mit 18:23 (7:10) der Sieg. "Ich bin heilfroh, dass wir nach den letzten beiden Niederlagen endlich mal wieder zwei Punkte eingefahren haben", freute sich Trainerin Heidi Kutsch. Vor allem Karin Stratmann ging beim Kampfgeist als "Vorbild vorneweg".
TVA: Leinichen (7), Hering (4/2), Rath (4), Völlings (3), Konopek (2), K. Stratmann (2), Hopp (1).
SSV Gartenstadt - TV Aldenrade II 22:15 (12:5)
Eine "leidenschaftslose" Leistung zeigten die zweite Damenmannschaft des TV Aldenrade in den Augen ihrer Trainerin Heidi Kutsch. Beim SSV Gartenstadt verlor das Team mit 22:15 (12:5).
"In der ersten Halbzeit hat der Angriff nicht stattgefunden", analysierte Kutsch, die mit der Leistung überhaupt nicht zufrieden war. Nur fünf Tore in einer Halbzeit, davon noch zwei Sieben-Meter-Tore, das sei viel zu wenig für ein Verbandsliga-Team. Die zweite Spielhälfte verlief dann zwar ausgeglichen mit 10:10 Toren, aber auch das hat nicht gereicht, um die Krefelder zu beeindrucken. Wieder einmal musste dieMannschaft stark dezimiert antreten und auf drei Kräfte verzichten.
TVA II: Konopek (6), Hering (4/2), Klaude (2), Stratmann (2) und Leinichen (1).
TV Aldenrade II - ASV Süchten 23:17 (9:10)
Mit nur drei Verlustpunkten und nur aufgrund eines schlechteren Torverhältnisses rangiert die Verbandsliga-Reserve der Damen des TV Aldenrade auf Platz zwei. Gegen Süchteln gab es erneut einen Sieg.
Am Samstag gewannen die Damen, die stark unterbesetzt antraten, gegen den ASV Süchteln mit 23:17 (9:10). Trainerin Heidi Kutsch lobte die Mannschaft ausdrücklich. "Alle mussten auf Positionen spielen, die sie nicht gewohnt sind. Die Einstellung hat gestimmt, ich bin sehr zufrieden", so Kutsch. Ende der ersten Halbzeit hatte die Sieben einen kurzen Hänger, fing sich aber Anfang der zweiten Hälfte wieder. Ein Sonderlob gab es für Jenny Leinichen und Vanessa Konopek, die "ein sehr starkes Spiel" machten.
TVA-Tore: Leinichen (10), Hering (7/2), Hopp (3), Völlings (2) und Konopek (1).

TV Biefang - TV Aldenrade II 17:17 (10:9)
Mit einem 17:17 (9:10)-Unentschieden kehren die Verbandsliga-Handballerinnen des TV Aldenrade II vom Auswärtspiel beim stark einzuschätzenden TV Biefang zurück nach Walsum. Gegen den Aufsteiger aus Biefang musste der TVA auf insgesamt vier wichtige Spielerinnen verzichten (S. Puszamszies = Fingerbruch, T. Rath = Nasenbeinbruch, C. Stratmann = Grippe, N. Heller = Urlaub). Zudem ging Steffi Klaude angeschlagen ins Spiel. Trotz dieser dünnen Personaldecke fand die Mannschaft sehr gut ins Spiel und führte verdient mit 6:2 Toren. Dann traten die Schiedsrichter auf den Plan und verpassten Carina Hering bereits in der 13. Spielminute die 3. Zeitstrafe, gleichbedeutend mit der Rote Karte. Letztendlich eine Tatsachenentscheidung die dazu geführt hat, dass Aldenrade nur noch sechs etatmäßige Feldspielerinnen zur Verfügung hatte. L. Klaude und R. Loy aus der A-Jugend stellten sich, trotz ihres eigenen Spiels am frühen Nachmittag, dankenswerter Weise zur Verfügung.
Es entwickelte sich kein gutes Verbandsligaspiel und mit zunehmender Spieldauer ließen nicht nur die Kräfte beim TVA nach, es machte sich (was verständlich ist) auch bemerkbar, dass Walsum in dieser „Konstellation“ noch nicht zusammengespielt hat. Mit welcher Disziplin, Einsatz und den allerletzten Kraftreserven jede einzelne Spielerin das Spiel bestritten hat, verdient absoluten Respekt und so kann man mit dem Unentschieden mehr als zufrieden sein. Biefang musste sich am Ende noch glücklich schätzen, das Unentschieden gerettet zu haben, auch weil die 2. Damenmannschaft in den letzten Minuten noch die Möglichkeit zum Sieg hatte.
TVA 2: N. Martens, L. Haedelt; C. Hering (3/1), J. Leinichen (6/1), M. Hopp (1), I. Völlings (5), V. Konopek (2), St. Klaude, S. Fazljija, L.Klaude, R. Loy
TV Aldenrade II - MTV Dinslaken 21:17 (10:8)
Mit dem zweiten Sieg in Folge im dritten Saisonspiel sind die Verbandsliga-Handballerinnen des TV Aldenrade II endgültig in die Erfolgsspur zurückgekehrt. Gegen den Lokalrivalen MTV Rheinwacht Dinslaken setzte sich die Mannschaft von Trainerin Heidi Kutsch 21:17 (10:8) durch, verpasste es allerdings über die gesamte Spielzeit, die Partie vorzeitig zu entscheiden.
Gegen den Lokalrivalen MTV Rheinwacht Dinslaken setzte sich die Mannschaft von Trainerin Heidi Kutsch 21:17 (10:8) durch, verpasste es allerdings über die gesamte Spielzeit, die Partie vorzeitig zu entscheiden.
Nach einem tollen Start und einer 4:0-Führung kam ein Bruch ins Spiel des TVA, als Kreisläuferin Tabea Rath mit einem Nasenbeinbruch samt eines großen Cuts verletzt ausschied (4.). In der Folge ließen die Walsumerinnen etliche "Hochkaräter" aus.
Dieses Manko mussten sich aber auch die Gäste auf ihre Fahne schreiben, zudem bekam der MTV die rechte Angriffsseite mit der spielfreudigen Ines Völlings zu keinem Zeitpunkt in den Griff. "Wir haben die zwei Punkte geholt, egal wie. Jetzt heißt es Mund abwischen und weitermachen", resümierte Kutsch.
TVA-Tore: Leinichen (7), Völlings (5), Hering (4/3), Hopp (2), Klause (2) und C. Stratmann (1).
Voraussichtlich drei Wochen müssen die Verbandsliga-Handballerinnen des TV Aldenrade II auf Sarah Puszamzies verzichten. Die Torfrau brach sich beim Training vor der Partie gegen den SV Straelen den kleinen Finger der linken Hand.
TV Aldenrade II - SV Straelen 21:18 (10:8)
Stark ersatzgeschwächt traten die Verbandsliga-Damen des TV Aldenrade II im ersten Heimspiel der jungen Spielzeit gegen den SV Straelen an – und landeten sehr zur Zufriedenheit von Trainerin Heidi Kutsch einen befreienden 21:18 (10:8)-Erfolg. "Der Sieg war super wichtig, um die Nerven zu beruhigen, nachdem wir in der vergangenen Woche ja zwei Punkte abgeschenkt haben", erklärte die Übungsleiterin. Allerdings war der Erfolg hart erarbeitet. Die Gastgeberinnen setzten die im Training intensiv erarbeiteten taktischen Vorgaben gegen die offensive 3:2:1-Abwehr der Gäste nur bedingt um. "Wir haben uns zu wenig bewegt, zu statisch agiert", ärgerte sich Kutsch. Problematisch war zudem, dass Torjägerin und Führungsspielerin Carina Hering früh zwei Zeitstrafen kassierte, deshalb nicht mehr bedenkenlos zum Einsatz kommen konnte – und mit Nina Heller ein Aktivposten im Rückraum fehlte (Urlaub). Allerdings agierte der TVA auch ohne Fortuna, vergab bei einer Fünf-Tore-Führung gleich drei "Hundertprozentige". "Da haben wir uns das Leben selbst schwer gemacht", analysierte Kutsch, die Ines Völlings und Jennifer Leinichen ein Extralob aussprach.
Tore: Konopek (2), Klaude, Völlings (5), Hering (2/1), Rath (2), Leinichen (9/1).
HC TV Rhede - TV Aldenrade II 21:16 (13:4)
Einen Fehlstart haben die Handballerinnen des TV Aldenrade II in der Verbandsliga hingelegt. "Der Halbzeitstand sagt alles", ärgert sich Trainerin Heidi Kutsch nach der 16:21 (4:13)-Niederlage in Rhede. "Nach vier Toren in 30 Minuten kannst du kaum gewinnen." Viel zu viele Chancen haben die Walsumerinnen ausgelassen, darunter drei Siebenmeter. "21 Gegentore sind zwar okay, aber auch hinten lief es nicht gut. An sich hätten wir mit sechs bis acht Toren gewinnen müssen."
TVA-Tore: Rath (4), Völlings (4), Konopek (3), Leinichen (3/1), Klaude (1) und Hering (1).
Eine Saison, die kaum noch zu toppen sein dürfte, lieferten die Verbandsliga-Handballerinnen des TV Aldenrade II im Vorjahr ab. Die Mannschaft landete auf dem zweiten Platz, spielte dabei äußerst attraktiv.
"Das ist ein schweres Erbe, was ich hier antrete", erklärt daher Trainerin Heidi Kutsch, die das Amt von Bea und Frank Stratmann übernahm, die fortan die erste Mannschaft in der Oberliga betreuen.
Trotz eines großen personellen Umbruchs sind die Ansprüche auch bei der Reserve gewachsen. Obwohl Kutsch in der Liga viele starke Gegner ausmacht, peilt sie Platz fünf an. "Alles darüber wäre Bonus, mit dem fünften Platz könnte ich gut leben – gerade, weil wir uns noch einspielen müssen", berichtet Kutsch. Einen eindeutigen Favoriten auf die Meisterschaft hat sie indes nicht: "Da kommt eine Hand voll Teams in Frage."
Zugänge: Nadine Martens (MTV Rheinwacht Dinslaken), Linda Haedelt (Tb Wülfrath), Selma Fazljija (VfB Homberg), Melanie Hopp (HSG Oberhausen/Botrop), Nina Heller (eigene erste Mannschaft), Ines Völlings, Natalie Rohr (beide nach einjähriger Pause).
Abgänge: Britta Maaser, Melanie Beel, Katharina Körner (alle Laufbahnende), Sarah Stratmann, Ramona Kugler, Fenja Schreiber-Tiedtke, Karin Rauschtenberger (alle erste Mannschaft).
